
Das junge Unternehmen kümmert sich auch um die Instandhaltung und Verwaltung der Ferienimmobilien. Für das weitere Wachstum erhielt das Start-up kürzlich 40 Millionen Euro.
Die Financial Times hat MYNE in einem aktuellen Artikel vorgestellt, der den sich wandelnden Markt für Ferienhaus-Eigentum und das wachsende Interesse an Co-Ownership-Modellen untersucht.
Als Teil dieses Berichts porträtiert die Financial Times MYNE und seinen Ansatz zum gemeinsamen Ferienhaus-Eigentum, unter Verweis auf das Portfolio des Unternehmens in mehreren europäischen Destinationen sowie seine Expansion in größere und hochwertigere Immobilien. Der Artikel enthält auch Perspektiven von MYNE-Mitgründern und Miteigentümern über den Reiz von gemeinsamem Eigentum und professionell verwalteten Häusern.
Der Artikel beleuchtet, wie einige Käufer Co-Ownership nicht deshalb wählen, weil sie sich keine gesamte Immobilie leisten können, sondern weil sie Flexibilität, Komfort und Zugang zu mehreren Destinationen schätzen. Diese Themen spiegeln sich in den Erfahrungen der im Artikel vorgestellten MYNE-Miteigentümer wider.
Ein MYNE-Miteigentümer, Flo, erklärt seine Entscheidung für Co-Ownership statt Alleineigentum:
Ich habe erwogen, ein Haus zu kaufen und es zu vermieten, aber abgesehen von dem Aufwand gefielen mir die steuerlichen Implikationen nicht.
Der Artikel der Financial Times ordnet MYNE in die breitere Diskussion über die Zukunft des Ferienhaus-Eigentums ein und hebt hervor, wie sich verändernde Käuferpräferenzen zum Wachstum professionell verwalteter Co-Ownership-Modelle in ganz Europa beitragen.
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