
In ganz Europa wird der Zweitimmobilienmarkt neu gedacht – zwischen Steuerreformen, lokalen Protesten und veränderten Lebensstilen geraten klassische Modelle unter Druck. Doch genau jetzt bietet Co-Ownership eine zukunftsfähige, nachhaltige Alternative für den Ferienhausbesitz. – Financial Times
Ein kürzlich erschienener Artikel der Financial Times („Europe’s second-home market faces political pressure”) beleuchtet die wachsenden Spannungen rund um den Besitz von Zweitwohnsitzen in Europa – und zeigt auf, warum neue Modelle wie Co-Ownership zunehmend in den Fokus rücken.
Steigende Immobilienpreise, Wohnraummangel und touristische Übernutzung führen in vielen europäischen Städten und Ferienregionen zu drastischen Maßnahmen: Spanien erwägt Steuererhöhungen, Lissabon, Berlin und Amsterdam setzen auf strengere Regulierungen bei Kurzzeitvermietungen. In diesem politisch aufgeladenen Umfeld bietet Co-Ownership – also die Miteigentümerschaft an Ferienimmobilien – eine intelligente Alternative für anspruchsvolle Käufer*innen. Sie ermöglicht nicht nur einen nachhaltigen Zugang zu exklusiven Immobilien, sondern hilft auch, vorhandene Ressourcen effizienter zu nutzen und die lokale Wohnsituation zu entlasten.
MYNE Co-Ownership geht hier mit gutem Beispiel voran: Mit einem durchdachten Teilungsmodell, persönlichem Service und legaler Absicherung bietet MYNE eine Lösung, die den Nerv der Zeit trifft – und Käufer*innen ein Maximum an Freiheit, Flexibilität und Verantwortung gibt.
Klassischer Ferienhausbesitz hat an Attraktivität eingebüßt – nicht wegen mangelnder Nachfrage, sondern aufgrund wachsender Regulierung und gesellschaftlicher Kritik.
Zentrale Entwicklungen im Überblick:
Neue Steuern für Nicht-Residenten und Zweitwohnungen
Beschränkungen von Kurzzeitvermietungen in Städten
Auslaufen von „Golden Visa“-Programmen in mehreren Ländern
Wachsende Debatte um Leerstand und Umweltfolgen
Trotzdem bleibt der Wunsch nach einem Zweitwohnsitz ungebrochen – befeuert durch Remote Work, flexible Lebensmodelle und veränderte Reisegewohnheiten.
Einige der wichtigsten Entwicklungen im europäischen Zweitimmobilienmarkt:
Spanien plant einen 100 %-Steuersatz für Nicht-EU-Käufer, um spekulativen Kauf zu unterbinden.
In Frankreich haben sich die Airbnb-Angebote seit 2019 verdoppelt, mit Auswirkungen auf lokale Mietmärkte.
In der Schweiz dürfen in manchen Regionen keine neuen Zweitwohnungen mehr gebaut werden.
Hochpreisige „Branded Residences“ boomen – mit verpflichtender Vermietung und teils hohen Verwaltungskosten.
Der Markt wandelt sich – weg vom klassischen Eigentum, hin zu gemeinsam genutztem Besitz mit echter Werthaltigkeit.

MYNE bietet eine moderne, transparente und nachhaltige Antwort auf die Herausforderungen im Ferienimmobilienmarkt.
2 bis 8 Miteigentümer teilen sich eine Immobilie – dadurch werden Ressourcen geschont und Kosten gesenkt.
MYNE übernimmt rechtliche, steuerliche und operative Aufgaben – von der Möblierung über Reinigung bis zur Instandhaltung.
Ein digitales System sorgt dafür, dass alle Eigentümer Zugang zu attraktiven Zeiträumen haben – transparent und planbar.
Ob am Meer, in den Bergen oder auf dem Land – MYNE wählt nur Immobilien mit langfristigem Potenzial und ganzjährigem Nutzen.
MYNE setzt auf effizientere Nutzung bestehender Wohnflächen und integriert umweltschonende Lösungen, wo möglich.
Der Markt verändert sich – und Eigentümer müssen sich anpassen.
Käufer stehen vor neuen Herausforderungen:
Steigende Kosten und regulatorische Hürden
Wachsende Erwartung an nachhaltiges Verhalten
Der Wunsch nach mehr Flexibilität und weniger Risiko
MYNE Co-Ownership revolutioniert das Eigentum an einer Zweitimmobilie. Der digitale Ansatz vereinfacht alles – von der Suche nach Ihrem Traumhaus bis hin zur Verwaltung rechtlicher Angelegenheiten und Wartung – und sorgt für eine stressfreie Erfahrung. Genießen Sie luxuriöses Wohnen und entspannen Sie sich!

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